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cpJ-Predigt

Gottesdienst: Alles neu - Neues Schuljahr

 
Lukas 2,41-52 (BasisBibel)
Malte Kleinert 

Jedes Jahr zogen die Eltern von Jesus zum Passafest nach Jerusalem.42Als Jesus zwölf Jahre alt war,gingen sie mit ihm für das Fest dorthin –so wie es üblich war.43Als das Fest vorüber war, machten sie sich wieder auf den Heimweg. Ihr Sohn Jesus blieb in Jerusalem zurück, aber seine Eltern merkten es nicht.44Sie dachten: »Er ist bei den anderen Reisenden«, und wanderten den ganzen Tag weiter. Am Abend suchten sie ihnbei den Verwandten und Bekannten.45Doch sie konnten ihn nicht finden.Da kehrten sie nach Jerusalem zurück und suchten ihn dort. 46Am dritten Tag entdeckten sie ihn endlich im Tempel. Dort saß er mitten unter den Lehrern. Er hörte ihnen zu und stellte ihnen Fragen.47Alle, die ihn hörten, waren sehr erstaunt über seine klugen Antworten.48 Seine Eltern waren fassungslos, als sie ihn dort fanden. Seine Mutter fragte ihn:»Kind, warum hast du uns das angetan? Dein Vater und ich haben dich verzweifelt gesucht!«49Er antwortete: »Wieso habt ihr mich gesucht? Habt ihr denn nicht gewusst, dass ich im Haus meines Vaters sein muss?«50Aber sie begriffen nicht, was er da zu ihnen sagte.51Jesus kehrte mit seinen Eltern nach Nazaret zurück und war ihnen gehorsam. Seine Mutter bewahrte diese Worte in ihrem Herzen. 52Jesus wuchs heran. Er wurde älter und weiser.

 

 

 

Picknick-Gottesdienst: Alles was du brauchst

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Am 5.9.21 haben wir gemeinsam mit der Kirchgemeinde Martini-Luther und dem CVJM Erfurt einen großen Picknick-Gottesdienst gefeiert, bei dem verschiedene Geschichten zum Nachdenken anregten, was eine Brücke in ein gutes Leben sein kann - "alles, was du brauchst". Die Beiträge zu den Themen Heimat, Freundschaft bzw. Liebe, Veränderung und Sinn kannst du dir hier noch einmal anhören: 

 

 

 

Gottesdienst: Mosaik: Gott und Naturwissenschaft

Mosaikreihe
 
Psalm 19
Johannes Ehrhardt 

Die Bibel nimmt sich viel Zeit, um die Schöpfung zu beschreiben, so startet das erste Buch Mose erstmal mit der Erschaffung des Universums und der Welt. Gott ist stolz auf seine Schöpfung, und das können wir auch sein. Denn sie gibt uns den Raum zum Leben. Im Psalm 19 können wir solch ein Lob auf die Schöpfung lesen: 2 Die Himmel verkünden die Herrlichkeit Gottes, und das Himmelsgewölbe zeigt, dass es das Werk seiner Hände ist. 3 Ein Tag erzählt es dem anderen, und eine Nacht gibt es der anderen weiter. 4 Sie tun es ohne Worte, kein Laut und keine Stimme ist zu hören. 5 Und doch geht ihre Botschaft über die ganze Erde, ihre Sprache bis zum Ende der Welt. Gott hat der Sonne ihren Ort am Himmel gegeben. 6 Wie ein Bräutigam aus seiner Kammer hervortritt, so geht sie ́am Morgen` auf, wie ein freudig strahlender Held läuft sie ihre Bahn. 7 Von Horizont zu Horizont vollführt sie ihren Lauf, nichts kann sich vor ihrer Glut verbergen. 8 Das Gesetz des Herrn ist vollkommen, es stärkt und erfrischt die Seele. Was der Herr in seinem Wort bezeugt, darauf kann man sich verlassen, auch einem Unerfahrenen wird dadurch Weisheit geschenkt. 9 Die Anordnungen des Herrn sind wegweisend und erfreuen das Herz. Das Gebot des Herrn ist klar und deutlich, es schenkt neue Einsicht. 10 Ehrfurcht vor dem Herrn ist rein, in Ewigkeit bleibt sie bestehen. Die Ordnungen des Herrn sind zuverlässig und entsprechen der Wahrheit, sie sind ausnahmslos gerecht.

 

 

 

Gottesdienst: Gottes Sehnsucht nach Gerechtigkeit

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Lukas 4,16-21 (NGÜ)
Anna Böck 

Gott sehnt sich nach Gerechtigkeit! Was bedeutet das in einer Welt zwischen Wohlstandsgesellschaft auf der einen Seite und Krieg, Klimawandel und Armut auf der anderen?

16  So kam Jesus auch nach Nazaret, wo er aufgewachsen war. Am Sabbat ging er, wie er es gewohnt war, in die Synagoge. Er stand auf, um ´aus der Schrift` vorzulesen, 17 und man reichte ihm die Buchrolle des Propheten Jesaja. Er rollte sie auf und las die Stelle, an der es heißt: 18 »Der Geist des Herrn ruht auf mir, denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt mit dem Auftrag, den Armen gute Botschaft zu bringen, den Gefangenen zu verkünden, dass sie frei sein sollen, und den Blinden, dass sie sehen werden, den Unterdrückten die Freiheit zu bringen, 19 und ein Jahr der Gnade des Herrn auszurufen.«[5] 20 Jesus rollte die Buchrolle zusammen, gab sie dem Synagogendiener zurück und setzte sich. Alle in der Synagoge sahen ihn gespannt an. 21 Er begann zu reden. »Heute hat sich dieses Schriftwort erfüllt«, sagte er zu ihnen. »Ihr seid Zeugen.«

 

 

 

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