cpJ-Predigt

Gottesdienst in der Lutherkirche : Arm und Reich sein

 
Impuls der Woche 200705
 
 
  Lukas 6,20-26 (Bibel in gerechter Sprache)
Annika Dittmann 
20Er richtete seinen Blick auf seine Jüngerinnen und Jünger und sprach: »Glücklich seid ihr Armen, denn die Königsmacht Gottes ist auf eurer Seite! 21Glücklich seid ihr Hungrigen, denn ihr werdet satt werden! Glücklich seid ihr Weinenden, denn ihr werdet lachen! 22Glücklich seid ihr, wenn die Menschen euch hassen und euch ausgrenzen, euch beschimpfen und meinetwegen eure Namen aus der Gemeinschaft streichen. 23Freut euch an jenem Tag und jubelt, seht: Euer Lohn wird groß sein im Himmel, denn so haben eure Vorfahren stets an den Propheten und Prophetinnen gehandelt! 24Jedoch: Euch Reichen wird es schlecht ergehen, ihr verliert euren Trost! 25Ihr, die ihr euch jetzt voll gestopft habt: Euch wird es schlecht ergehen, ihr werdet noch hungern! Ihr, die ihr jetzt lacht: Euch wird es schlecht gehen, ihr werdet noch trauern und klagen! 26Euch wird es schlecht ergehen, wenn alle Menschen gut von euch reden, denn so haben eure Vorfahren stets von den Lügenpropheten gesprochen.

 

Open Air Gottesdienst : Sammelt und gebt

 
Impuls der Woche 200628

  Lukas 12,32-34 (Bibel in gerechter Sprache)
Sara Hofmann 
32Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn es hat eurem Schöpfer gefallen, euch die Königsmacht zu geben. 33Verkauft euer Vermögen und gebt es als Tat der Gerechtigkeit. Schneidert euch Beutel, die nicht alt werden, sammelt einen Schatz in den Himmeln, der wird nicht angetastet, denn dorthin kommt kein Dieb, und keine Motte zerfrisst ihn! 34Wo nämlich euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.

 

Hybrid-Gottesdienst : Sorgt euch nicht

 
Impuls der Woche 200621
Gemeinschaft nach dem Gottesdienst, wie in der Gerberstraße?
Im Zoom-Treffen dazuzuschalten! 19:30-22:00 Uhr wie es dir passt!

  Lukas 12,22-31 (Bibel in gerechter Sprache)
Sara Hofmann 
Er sprach zu seinen Jüngerinnen und Jüngern: „Deshalb sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen oder womit ihr euch bekleiden werdet. Denn das Leben ist mehr als Nahrung und der Körper mehr als Kleidung. Betrachtet die Raben: Sie säen nicht und ernten nicht, sie haben weder Keller noch Scheune, doch Gott ernährt sie. Wie sehr unterscheidet ihr euch von Vögeln! Wer von euch kann durch Sorgen der eigenen Lebensdauer eine Spanne hinzusetzen? Wenn das Geringste nicht in eurer Macht ist, was sorgt ihr euch um das andere? Betrachtet die Lilien, wie sie wachsen: Sie spinnen nicht und weben nicht. Ich sage euch: auch Salomo in all seiner Pracht war nicht bekleidet wie eine von ihnen! Wenn aber Gott das Gras auf dem Feld, das heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird, so kleidet, wie viel mehr euch, ihr Kleingläubigen! Und ihr – sucht nicht danach, was ihr essen und was ihr trinken sollt, regt euch deswegen nicht auf! Denn nach all diesen Dingen trachten die Völker der Welt. Euer Schöpfer aber weiß, dass ihr diese Dinge braucht. Sucht lieber seine Königsmacht, dann wird euch dies hinzugefügt werden.

 

Es gibt was auf die Ohren

Es gibt was auf die Ohren 200618
 

Sara fordert dich heraus, über deine Wünsche und Erwartungen an Leitung nachzudenken.

 

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